Einheben 132 t Brückenplatte mit Raupenkran

Einheben 132 t Brückenplatte mit Raupenkran

Ersatzneubau Jonenbachbrücke Zwillikon

Zwillikon, 03.08.2018  Die kantonale Zwillikerstrasse quert den Jonenbach in Zwillikon (Gde. Affoltern a. A.). Der schlechte Zustand der 1932 erbauten Strassenbrücke sowie ein anstehendes Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt führten dazu, dass die alte Strassenbrücke ersetzt werden muss.

Das Tragkonzept der neuen Brücke mit einer Rahmenkonstruktion fundiert auf überschnittenen Bohrpfahlwänden nimmt Rücksicht auf die wasserbaulichen Randbedingungen. Die dank der Rahmenwirkung schlanke Brückenplatte gewährleistet das geforderte Freibord im Bau- wie auch im Endzustand. Die vergrösserte Spannweite ermöglicht Uferkorrekturen mit Kleintierkorridoren entlang der Widerlager und einen besseren Hochwasserabfluss. Die vorgesehene spätere Absenkung der Bachsohle um ca. 1 Meter (Wasserbauprojekt AWEL, Umsetzungszeitpunkt noch unbestimmt) ist dank der gewählten Pfahlwandfundation problemlos möglich ohne Beeinträchtigung der neuen Brückenfundation.

Als Vorgabe des Bauherrn durfte die Zwillikerstrasse lediglich während 5 Wochen in der Sommerferienzeit gesperrt werden. Dies führte zu einem dicht gedrängten Bauprogramm mit einigen speziellen Massnahmen zur Beschleunigung.
Die Brückenplatte wurde vorgängig zur Strassensperrung auf dem angrenzenden Installationsplatz vorfabriziert. Die 132 t schwere Brückenplatte wurde nach dem Erstellen der Bohrpfahlwand und der Widerlagerbank mit einem Raupenkran eingehoben. Um den Bewehrungsstoss in der Rahmenecke zu gewährleisten war eine exakte Planung und sorgfältiges Einmessen notwendig. Die Rahmenecken wurden mit dem Spezialbeton Concretum Q-Flash 5/20 erstellt, damit bereits tags darauf mit den Abdichtungsarbeiten begonnen werden konnte.

Kurzinformation

  • Abbruch und Neubau Kantonsstrassenbrücke über den Jonenbach in Zwillikon (Gde Affoltern a. A.) aus dem Jahre 1932
  • Ausmasse neue Brücke: b x l = 7.5 m x 13.50 m
  • Fundation aus überschnittenen Bohrpfahlwänden
  • Bau Brückenplatte (132 t) neben Kantonsstrasse und Einheben mittels Kran
  • Rahmeneckschluss mit schnellerhärtendem und austrocknendem Beton Concretum Q-Flash 5/20
  • Bauzeit: Mo 18. Juni bis Fr. 17. August 2018
  • Sperrung Kantonsstrasse: nur 5 Wochen, 16. Juli bis 17. August
  • Baukosten: CHF 460‘000.- inkl. MWST


Die Locher Ingenieure AG zeichnete sich bei der Umsetzung des Projektes verantwortlich für die Phasen Detaillierte Überprüfung (Zustandsuntersuchung inkl. statische Nachrechnung), Vorprojekt/Bauprojekt, Submission sowie Ausführungsprojekt und Begleitung der Bauleitung während der Bauphase in fachlichen Belangen.

→ Zeitungsbeitrag Affolteranzeiger vom 06.08.2018
 

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Axenstrasse Schutztunnel

Axenstrasse Schutztunnel

Öffnung der temporären Strassenüberführung Ort für den Langsamverkehr

Morschach, 15.05.2018  Mit der N4 Neuen Axenstrasse sollen die Verfügbarkeit, die Funktionsfähigkeit und Verkehrssicherheit der Nord-Süd Transitachse zwischen Brunnen und Flüelen besser gewährleistet und das Dorf Sisikon nachhaltig vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Zwischen den geplanten Morschacher und Sisikoner Tunnel kommt die offene Strecke Ort zu liegen.

Zur Erstellung des Voreinschnitts in der offenen Strecke Ort muss die seeseitige Spur der alten Axenstrasse umgeleitet werden. Dazu wurde eine temporäre Strassenüberführung von rund 200 m Länge über dem SBB-Gleis geplant. Dank der Totalsperrung des SBB-Seegleises im Zeitraum von Mitte 2017 bis März 2018 im Rahmen eines Sanierungsprojekts der SBB konnte die temporäre Strassenüberführung, eine Stahlrahmenkonstruktion mit darüber angeordneten vorgefertigten Betonplatten über dem Gleis erstellt werden.

Seit dem 15. Mai 2018 ist die temporäre Strassenüberführung für die Fussgänger und Radfahrer geöffnet.

Die Realisierung der SBB-Schutztunnel erfolgt durch die ARGE Marti Rhomberg.
Die Locher Ingenieure AG ist im Rahmen der Ingenieurgemeinschaft INGE AXEN vom Auflageprojekt über das Detailprojekt und die Ausschreibung bis zur Realisierung für die Projektierung und Bauleitung der N4 Neue Axenstrasse verantwortlich.

Weitere Informationen auf der offiziellen Projekt Website (http://www.axen.ch/home/).

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Tiefbauarbeiten Forchstrasse

Tiefbauarbeiten Forchstrasse

Forchstrasse, Abschnitt Freiestrasse bis Burgwies; Stadt Zürich

Zürich, 03.05.2018  Die Abwasserleitungen in der Forchstrasse (Abschnitt Freiestrasse bis Burgwies) sind in einem schlechten Zustand und müssen erneuert werden.

Insgesamt werden die Kanalisationsleitungen auf eine Länge von rund 350 m erneuert. Auf Höhe der Fröbelstrasse wird die Verbindung der Kanalisationsleitung an die Forchstrasse mittels Bohrpressung erstellt. Die einzelnen Kanalisationsabschnitte werden, ausgenommen Bohrpressung, in Steinzeug ausgeführt und die neuen Leitungen haben einen Durchmesser von 300 bis 1‘000 mm.

Zudem wird der bestehende Kanal (Eiprofil 600/900) auf etwa 180 m mittels Inliner saniert. Diese sanierte Leitung wird zukünftig während der Unterhaltsarbeiten als Umleitung dienen. Insgesamt werden 6 neue Kontrollschächte versetzt und 5 neue Kammerbauwerke aus Ortsbeton erstellt.

Ebenfalls wird der Strassenoberbau (inkl. Gehwege) in der Forchstrasse, Abschnitt Freiestrasse bis Burgwies, ersetzt. Die Strassenführung wird minimal angepasst. Im Bereich des Tramtrassees werden, wo vorhanden, die bestehenden Rasengittersteine abgebrochen und durch Oberbeton und Belag ersetzt. Auf Höhe Hammerstrasse / Sempacherstrasse wird ein neuer Fussgängerübergang mit Lichtsignalanlage eingerichtet.

Im Projektperimeter befindet sich die Haltestelle Wetlistrasse (Tram und Forchbahn), welche mit dem Projekt ebenfalls neu gestaltet wird. Die Haltestelleneinrichtung der VBZ wird ersetzt.

Im Zusammenhang mit der Oberflächengestaltung werden diverse Werkleitungen erneuert, beziehungsweise umgelegt. Die Energie 360° AG erneuert, grösstenteils mittels Relining, sämtliche Hauptleitungen im Projektperimeter.

Die Locher Ingenieure AG wurde durch das Tiefbauamt der Stadt Zürich für die Phasen Ausschreibung, Ausführungsprojekt, Bauausführung und Abschluss beauftragt.

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Locher on Ice 2018

Locher on Ice 2018

Locher On Ice 2018

Wetzikon, 13.04.2018  Bereits zum 18. Mal nahm das mit Spannung erwartete „Locher on ICE“ seinen hart umkämpften Lauf.

Am Freitag den 13. war die Zeit für den Showdown gekommen. Zuerst versammelten sich die beiden Teams auf der Sonnenterrasse der Eishalle Wetzikon zu einem stärkenden Apéro zum Auffrischen der vergangenen Eishockey-Events. Nach der Stärkung ging es dann in die Garderoben, um die Eishockeyrüstungen zu montieren.

Als diese nicht ganz einfache Aufgabe geschafft war, versammelten sich die Mannschaften auf dem Eisfeld und führten die ersten Fahrversuche, Schüsse und Pirouetten durch.

Nun, als alle aufgewärmt und eingefahren waren, konnte das Spiel beginnen. Zum Äussersten bereit, standen sich zwei topmotivierte Teams (Locher Knights – Pelican Perforators) in der Eishalle Wetzikon auf dem Feld gegenüber. Beide Teams waren davon überzeugt, sich den Sieg zu holen, sowie dem Gegner nichts zu schenken. Nach einem höchst intensiven und hart umkämpften, jedoch trotzdem fairen Spiel trennten sich die beiden Teams mit einem ausgeglichenen 7:7.

Wir sind gespannt, und freuen uns schon jetzt auf einen weiteren sportlich-unterhaltsamen Abend im nächsten Jahr! Besten Dank an die Organisatoren.

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Tunnel Neudietfurt - Einbau Hilfsbrücke

Tunnel Neudietfurt - Einbau Hilfsbrücke

Tunnel Neudietfurt - Einbau Hilfsbrücke

Bütschwil, 07.02.2018  Die über 3 km lange Umfahrung Bütschwil im sankt-gallischen Toggenburg zwischen Wil und Wattwil beinhaltet unter anderem den Bau mehrerer Brücken und Tunnel.

Der 2-spurige, im Gegenverkehr betriebene Tagbautunnel Neudietfurt wird als letzter von insgesamt vier Tunnel realisiert. Der Tunnel Neudietfurt ist 300 m lang und beinhaltet im Portalbereich Nord eine ca. 100 m lange Grundwasserwanne, welche zwischen die bereits realisierten Bauwerke Elektrozentrale Neudietfurt, Pumpwerk und Havariebecken erstellt werden muss. Im Süden folgt eine kurze Wanne und eine Stützmauer bis zum Übergang in den Anschluss Neudietfurt.

Der Tunnel Neudietfurt führt mitten durch den gleichnamigen Weiler direkt unter der bestehenden Kantonsstrasse hindurch und grenzt nahe an mehrere Gebäude.

Anfang August 2017 erfolgte der Spatenstich mit den Arbeiten für die bis zu 13 m tiefe Baugrube, welche grösstenteils mit einer Nagelwand gesichert wird. Die bestehenden Werkleitungen in der Kantonsstrasse werden wo möglich umgelegt, resp. mittels Provisorien über die Baugrube geführt.

Mit dem Jahreswechsel wurde die ca. 20 m breite und 15 m lange Hilfsbrücke für die provisorische Umlegung der Kantonsstrasse über die Baugrube eingebaut. Die Umlegung der Kantonsstrasse erfolgte Mitte Januar, so dass der zweite Teil der Baugrube zeitgerecht erstellt werden kann.

Derzeit laufen die Betonarbeiten inkl. Abdichtung des Tunnels im nördlichen Bereich sowie die Aushub- und Baugrubensicherungsarbeiten unter der Hilfsbrücke weiter Richtung Süden. Der Abschluss der Arbeiten ist im Juli 2019 vorgesehen.

Die Locher Ingenieure AG ist neben dem Tunnel Neudietfurt ebenfalls verantwortlich für die bereits weiter fortgeschrittenen Tagbautunnel Engi und Bahnhof sowie den bergmännischen Tunnel Michelau und somit für sämtliche Tunnel der Umfahrung Bütschwil für die Phasen Bauprojekt, Submission und Realisierung inkl. Bauleitung und Inbetriebnahme.

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Überführung Artherstrasse

Überführung Artherstrasse

Südumfahrung Küssnacht - Neubau Überführung Artherstrasse

Küssnacht, 15.01.2018  Der Neubau der Überführung Artherstrasse in Küssnacht am Rigi ist als separates Baulos Teil des Gesamtprojektes der Südumfahrung Küssnacht (SUK) Abschnitt Ebnet – Räbmatt und liegt am nördlichen Ende des Projektperimeters an der Stelle des bereits ausser Betrieb genommenen T-Knotens Nord- / Artherstrasse. Die  23,5 m lange und 12,4 m breite, in einer geböschten Baugrube erstellte Überführung wird die um ca. 2,7 m anzuhebende, zweispurige Artherstrasse über die insgesamt 1‘230 m lange Südumfahrung leiten.

Die Bauarbeiten Los 06, zu welchen neben der Überführung auch die Umgestaltung der Oberdorfstrasse gehört, haben offiziell am 1. Mai 2017 begonnen und werden im Februar 2020 abgeschlossen sein, wobei die Überführung bereits Mitte Juni 2018 dem Verkehr übergeben werden soll.

Das Tragwerk des integralen Brückenbauwerks besteht aus einer flach im anstehenden Bachschutt fundierten, monolithischen, im Grundriss schiefen Ortbetonrahmenkonstruktion mit einer Überbauschlankheit von h/l = 22,4. Die in beide Hauptrichtungen gekrümmte, 85 cm starke Brückenplatte wurde in Längsrichtung mit insgesamt acht Litzenspanngliedern mit je 15 Litzen mit einer permanenten Vorspannkraft von total 2‘344 t in zwei Spannstufen für ständige Lasten voll vorgespannt. Die Brückenplatte wurde mit einem konventionellen Lehrgerüst geschalt und betoniert. Beidseitig der Brückenplatte sind für den Setzungsausgleich Schleppplatten angeordnet, die über Schubdorne an die ca. 6 m hohen Widerlager angeschlossen sind. Mit dem bewussten Verzicht auf Fahrbahnübergänge und Brückenlager können die daraus entstehenden, teuren Unterhaltskosten vermieden werden.

Bis Ende Januar sind alle Ortbetonarbeiten an der neuen Brücke abgeschlossen. Bis Mitte Juni werden die noch folgenden Geländer-, Abdichtungs- und Belagsarbeiten inkl. der angrenzenden Strassenanpassungen ausgeführt sein, so dass die Überführung planmässig in Betrieb genommen werden kann.

Die Locher Ingenieure AG ist innerhalb der Ingenieurgemeinschaft INGE Küssnacht als Projektverfasser verantwortlich für die technische Gesamtleitung, den Voreinschnitt mit Tagbautunnel inkl. des gesamten Innenausbaus sowie die Überführung Artherstrasse. Die Bauarbeiten  an der Südumfahrung haben 2015 begonnen und werden noch bis mindestens 2020 andauern.

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Neubau Geschäftshaus Rosau

Neubau Geschäftshaus Rosau

Neubau Geschäfthaus Rosau

Zürich, 26.10.2017  Der Neubau vom Geschäftshaus Rosau liegt direkt neben dem Schanzengraben und nördlich des General-Guisan-Quais in unmittelbarer Nähe vom Zürichsee. Das L-förmige Gebäude hat fünf oberirdische Geschosse sowie zwei Untergeschosse und soll als Büro- und Wohnhaus genutzt werden. Der Süd- und der Ostflügel, welche die bestehende Villa Rosau umschliessen, weisen eine Länge von ca. 86 bzw. 57 m und eine Breite von rund 20 m auf.

Im Projektareal steht unterhalb der Geländeoberfläche eine mehrere Meter mächtige Schicht aus künstlichen Auffüllungen an. Darunter folgt eine Schicht von seekreideartigen Seeablagerungen, welche gegen den Zürichsee hin mehrere Meter mächtig ist. Unter dieser Schicht folgen feinkörnige Deltaablagerungen, welche wiederum über den kompakten eiszeitlichen Seeablagerungen liegen.

Für die Erstellung des Geschäftshauses ist eine ca. 8 m tiefe Baugrube notwendig. Diese wird untenrum mit einer wasserdichten Schlitzwand umschlossen, welche bis in eine Tiefe von gut 23 m reicht und in die tragfähigen eiszeitlichen Seeablagerungen eingebunden ist. Die Schlitzwanddicke beträgt 80 - 100 cm. Die Abstützung der Schlitzwand erfolgt mit einem vorspannbaren Stahlspriesskranz, welcher unterhalb der Decke vom 1. Untergeschoss angeordnet ist. Die Fundation des Geschäftshauses erfolgt über Grossbohrpfähle mit Durchmesser 90 bis 120 cm.

Der Spriesskranz ist bereits über die ganze Baugrube erstellt und die Aushubarbeiten sind in Kürze abgeschlossen. Aktuell sind die Kanalisationsarbeiten und das Untergeschoss etappiert in Ausführung. Die Rohbauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2018.

Für Architektur und Gesamtleitung ist die ARGE Rosau verantwortlich, die Bauherrschaft wird durch die Conarenco AG vertreten.

Die Locher Ingenieure AG ist für die Baugrubensicherung, den Hochbau sowie für die örtliche Bauleitung der Tief- und Spezialtiefbauarbeiten zuständig.

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Lehrlingsevent 2017

Lehrlingsevent 2017

Donnerstag, 23.11.2017, Tag 1

Am Donnerstagmorgen fanden sich alle sechs Lernenden um 8 Uhr am Pelikanplatz ein. Mit dem Kleinbus machten wir uns auf den Weg nach Baden.

Um 9 Uhr begann unsere Baustellenführung. Wir wurden mit einem Helm, einer Leuchtweste und mit grossen Gummistiefeln ausgerüstet. Der Umfang des Projekts Schulhausplatz umfasst den Bau eines neuen Bustunnels vom Bahnhof Baden stadtauswärts, dem Bau einer Personenunterführung samt Einkaufsfläche, der Sanierung einer Strassenkreuzung und eines bestehenden Strassentunnels. Die Baustellenführung war für alle Beteiligten sehr interessant. Nachdem wir uns wieder sauberes Schuhwerk angeschnallt haben, ging die Reise mit dem Bus weiter nach Solothurn.

Nach dem Zimmerbezug im Hotel, folgte das Mittagessen im „Herdöpfu Huus“. Wie der Name vermuten lässt gab es Kartoffeln, meist in Form einer feinen Rösti. Das Ambiente war sehr schön und „heimelig“.

Mit vollen Bäuchen widmeten wir uns nun dem kulturellen Aspekt unseres Ausfluges. So besuchten wir als nächstes das ENTER- Museum. Es handelt sich dabei um ein Computer- und Technikmuseum. Wir waren fasziniert von den vielen alten Geräten. Wie zum Beispiel Radios, Plattenspieler, Telefonzentralen, mechanische (Taschen)-Rechner, Computer und auch viele Geräte, die wir heute gar nicht mehr kennen. Am meisten haben es uns aber die alten Spielautomaten angetan. Vor allem die Männer unter uns hatten damit viel Spass. Die Führung hat uns viele interessante Einblicke in die Welt der Technik gegeben.

Nach einem erlebnisreichen Nachmittag knurrten schon bald unsere Mägen und wir begaben uns zum Nachtessen. Das kulinarische Essen war absolut sagenhaft. Irgendwann neigte sich auch dieser schöne Abend dem Ende entgegen.


Freitag, 24.11.2017, Tag 2

Nach einer erholsamen Nacht, dem Frühstück im Hotel und mit einem vollen Magen fuhren wir am Morgen zum AKW in Gösgen. Nach Begrüssung durch Herr Müller und den Sicherheitskontrollen begaben wir uns auf einen informativen Rundgang durch das Kernkraftwerk. Eindrücklich war die Kuppel in der die Kernspaltung stattfindet aber auch der hohe Kühlturm. Nach dem Rundgang besuchten wir noch eine sehr spannende Ausstellung im Kernkraftwerk. Nach drei Stunden war die Führung im AKW vorbei und wir machten uns auf den Weg Richtung Niedergösgen. Dort assen wir im Restaurant Schmidstube zu Mittag.

Nach dem Mittagessen begaben wir uns nach Wohlen, wo der letzte Programmpunkt des Events stattfand. Der Besuch auf der Kartbahn war für einige die Kirsche auf der Torte. Das Kartfahren bereitete viel Spass. Auf der Outdoor Anlage konnten wir auch noch den Profis beim Fahren zuschauen. Das Wetter hat mitgemacht und nach 30 Minuten Fahrzeit ging es auch schon wieder heimwärts.

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Eine Brücke kommt geflogen

Eine Brücke kommt geflogen

Ersatz Bachbrücken Hofibach in Zwillikon, Gemeinde Affoltern am Albis

Affoltern am Albis, 15.09.2017  Die kantonale Ottenbacherstrasse quert den Hofibach in Zwillikon. Der schlechte Zustand der 1941 erbauten Strassenbrücke sowie die ungenügende Hochwassersicherheit (Durchflussprofil zu eng) führten dazu, dass die alte Strassenbrücke wie auch die unmittelbar angrenzende Rad- und Gehwegbrücke ersetzt werden mussten. Unmittelbar bei der Brücke mündet der Hofibach in die Jone. Die Sohle der Jone liegt dabei so hoch, dass es zu Rückstaus in den Hofibach im Bereich der Brücken kommt. Ein kantonales Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt der Jone sieht vor, die Sohle der Jone wie auch des Hofibachs in einem späteren Zeitpunkt um ca. 1 Meter zu senken.

Das Neubauprojekt der Hofibachbrücke hat auf die später folgenden Wasserbauprojekte Rücksicht genommen. Um möglichst wenig Eingriffe im Bachbett zu haben und eine spätere Absenkung der Bachsohle zu ermöglichen, wurde die neue Brücke auf Bohrpfählen hinter den bestehenden Widerlagerkonstruktionen fundiert. Die Brückenplatte wurde in zwei Teilen auf den Flächen der gesperrten Kantonsstrasse passgenau hergestellt und auf die neuen Widerlagerbankette mittels Pneukran versetzt.

Durch das gewählte Brückenkonzept konnte die Sperrung der Kantonsstrasse auf acht Wochen beschränkt werden:

  • Baustart: 17.7.2017
  • Bauende: 8.9.2017

Die geplante Bauzeit konnte auf den Tag genau eingehalten werden. Spektakulär war das Einheben der beiden Brückenplatten mit einem Gewicht von 71 Tonnen und 40 Tonnen mit dem grössten Pneukran der Schweiz.

Die Locher Ingenieure AG wurden durch das Tiefbauamt des Kanton Zürich für die Phasen Überprüfung, Vorprojekt, Bauprojekt, Bewilligung, Ausschreibung und Bauausführung bis und mit Abschluss beauftragt.
 

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Centralplatz und Bahnhofbrücke

Centralplatz und Bahnhofbrücke

Bauarbeiten am Central und der Bahnhofsbrücke

Zürich, 04.08.2017  Rund um das Central und die Bahnhofbrücke ist zurzeit eine grosse Baustelle. Die Hauptarbeiten dauern vom 25. April bis Ende November 2017. Vor allem über die Sommermonate wird sehr intensiv gebaut.

Gestartet wurde im Februar 2017 mit den Vorarbeiten für die Instandsetzung der Bahnhofbrücke. Dabei wurde die Unterseite der Bahnhofbrücke instand gestellt. Diese Arbeiten begannen bereits im Winter 2017, um den tiefen Wasserspiegel zwischen Februar und April zu nutzen.

Am 25. April 2017 hat der Unternehmer dann mit diversen Werkleitungsarbeiten (Strassenableitungen, Querungen und Werklöcher fürs EWZ, etc.) sowie Randabschlüssen beim Seilergraben und im Limmatquai gestartet.

Die Tramgleise müssen aus Altersgründen ersetzt werden. Dabei werden die Haltestelleninseln so angepasst, dass diese neu auch von längeren Tramkompositionen der Linien 4 und 15 angefahren werden können. Für die neuen Tramhaltestellen werden rund 600 m neue Randsteine versetzt. Ebenso werden diverse Werkleitungen (VBZ, DAV, EWZ, etc.) erneuert.

Am Wochenende vom 08./09. Juli 2017 hat das Gleisbau-Wochenende stattgefunden. Sämtliche Gleise am Central wurden am Samstagmorgen früh (ca. ab 02.00 Uhr) abgebrochen beziehungsweise ausgebaut und der Gleisbeton entsorgt. Am selben Tag wurde, nach Bereitstellung des Untergrundes, bereits mit dem Verlegen der neuen Gleise am Central gestartet. Ende Juli 2017 werden die Wartedächer, aus Stahl angeliefert und montiert. Auch bei dieser Arbeit muss Hand in Hand gearbeitet und die verschiedenen Unternehmungen koordiniert werden. Der Trambetrieb bleibt vom 08. Juli bis am 11. August 2017 eingestellt. Diverse Tramlinien werden umgeleitet und auf bestimmten Strecken verkehren Ersatzbusse.

Im Fahrbahnbereich wird mittels einer Spuranpassung die Sicherheit für Velofahrende verbessert. Der Belagseinbau im Bereich er Fahrbahn findet an zwei Wochenenden, voraussichtlich im September 2017, statt.

Die Locher Ingenieure AG wurde durch das Tiefbauamt der Stadt Zürich für die Phasen Ausschreibung, Ausführungsprojekt, Bauausführung und Abschluss beauftragt.

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Südumfahrung Küsnacht - Tag der offenen Baustelle

Südumfahrung Küsnacht - Tag der offenen Baustelle

Südumfahrung Küssnacht

Küssnacht am Rigi, 24.06.2017  Am Tag der offenen Baustelle wurden die Baustellentore der Südumfahrung Küssnacht für die Bevölkerung geöffnet. Gross und Klein von Küssnacht und Umgebung besuchten an diesem nicht ganz so heissen Tag die zur Zeit grösste Baustelle im Kanton Schwyz und nutzten die Gelegenheit, einen bergmännischen Tunnelvortrieb aus der Nähe zu bestaunen.

Wie alle am Projekt Beteiligten waren die Locher Ingenieure mit der INGE Küssnacht mit einem Stand im Tagbautunnel vor Ort vertreten, um der interessierten Bevölkerung Fragen zur Baustelle und im Speziellen zum Tunnelbau zu beantworten. Neben dem Unterschied zwischen einem Tagbautunnel und einem bergmännischen Tunnel interessierten sich die Besucher auch für die Abdichtung und die Vorgehensweise zur Erstellung eines Tunnels. Die Kinder konnten die unterschiedliche Beschaffenheit der Seebodenablagerungen ertasten und erfühlen, zudem staunten sie über das geringe Gewicht der GFK-Anker zur Sicherung der Ortsbrust im Tunnel.

Die Vereine von Küssnacht sorgten mit Bratwurst und Co. für das leibliche Wohl der Besucher. Mit Tanz- und Gesangsdarbietungen auf der Bühne, welche auf dem Kreisel Nord installiert wurde, trugen sie zur Unterhaltung der Gäste bei.

Für die kleinsten Besucher war in der Zentrale ein Sinnesparcours eingerichtet, die etwas Grösseren konnten ihre Geschicklichkeit bei der Bedienung des Baggers unter Anleitung des Unternehmers unter Beweis stellen.

Mittlerweile hat der Vortrieb knapp die Hälfte des rund 350 m langen bergmännischen Teils des Tunnels Burg ausgebrochen. Im Bereich des Tagbautunnels wird nächstens die zweite Etappe der Abdichtungsarbeiten in Angriff genommen, anschliessend wird der Tunnel weiter hinterfüllt. Im Bereich der Artherstrasse wurde die Strasse umgelegt, damit die Überführung Artherstrasse, welche die Südumfahrung überquert, in Angriff genommen werden kann. Die Arbeiten der Stützmauer Räbmatt sind soweit abgeschlossen, dass der Gegenvortrieb des bergmännischen Tunnels in Angriff genommen werden kann. Für die Personenunterführung Räbmatt wurde die Grepperstrasse umgelegt.

Dank dem Tag der offenen Baustelle konnte manchem Besucher die Augen geöffnet werden, welche Organisation und Infrastruktur für eine Grossbaustelle erforderlich ist. Die Akzeptanz der Baustelle in der Bevölkerung konnte dank dem Tag der offenen Baustelle sicherlich gesteigert werden.

Die Locher Ingenieure AG ist innerhalb einer Ingenieurgemeinschaft verantwortlich für die technische Gesamtleitung, sowie Projektverfasser des Voreinschnitts mit Tagbautunnel und des gesamten Innenausbaus.

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Durchschlag Tunnel Michelau

Durchschlag Tunnel Michelau

Durchschlag Tunnel Michelau erfolgt

Bütschwil, 28.04.2017  Als Teil des Gesamtprojektes „Umfahrung Bütschwil“ ist der Tunnel Michelau der einzige bergmännische Tunnel der insgesamt 4 Tunnelbauwerke.

Der Vortrieb des ca. 145 m langen Gegenverkehrstunnels erfolgte von Norden her. Vorgängig zum Vortrieb erfolgte das Abteufen der Voreinschnitte Nord und Süd. Im Norden und Süden folgen an die bergmännische Strecke jeweils ein Tagbautunnel sowie Portalkonstruktionen mit angrenzenden Stützmauern. Unmittelbar in die Tagbaukonstruktion Süd des Tunnels Michelau reicht das Widerlager der Brücke Thur. Die Brücke Thur wurde während des Vortriebs durch eine andere Unternehmung erstellt.

Nach rund 1.5 Jahren intensiver Planung wurde am 26.09.2016 mit dem Kalottenvortrieb im Schutze eines Rohrschirms gestartet. Bereits am 28.04.2017 und nach ca. 110 m maschinellem Vortrieb im Lockergestein erfolgte der Durchschlag des Tunnels Michelau. Dieses Ereignis feierte die ARGE Toggenburg gemeinsam mit der Bauherrschaft, dem Gemeindepräsidenten der Gemeinde Bütschwil und anderen Projektbeteiligten. Der Tunnel wurde, wie die weiteren 3 Tunnelprojekte im Zuge der Umfahrung Bütschwil, von der Locher Ingenieure AG im Auftrag des Tiefbauamtes des Kantons St. Gallen projektiert und bei der Realisierung betreut.

Bei dem kurzen Lockergesteinsvortrieb galt es bereits bei der Projektierung technische Herausforderungen (komplexe Geologie, asymmetrische Einwirkungen infolge Thurböschung, geringer Überdeckung, etc.) zu lösen. Die Mineure haben die Vorgaben schliesslich gut und fachgerecht umgesetzt und den Vortrieb sicher und rasch vorangetrieben. Die Arbeiten standen selbstverständlich unter dem Schutz der Patronin der Tunnelbauer, der Hl. Barbara, und konnten ohne grössere Unfälle durchgeführt werden.

Wir danken den Mineuren und der ARGE Toggenburg für den reibungslosen, schnellen und sicheren Vortrieb sowie für die gute Zusammenarbeit.

Gratulation zum Durchschlag!

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Umsicht 17: Auszeichnung für den Ausbau Bahnhof Zürich-Oerlikon

Umsicht 17: Auszeichnung für den Ausbau Bahnhof Zürich-Oerlikon

Umsicht/Regards/Sguardi 17

Zürich, 23.03.2017  Das Projekt Ausbau Bahnhof Zürich Oerlikon wurde durch den SIA mit dem Preis Umsicht/Regards/Sguardi 17 ausgezeichnet. Der SIA würdigt das Projekt als «hervorragenden baukulturellen Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums.» Die Prämierung erfolgte am Abend des 22.03.2017 in feierlichem Rahmen im Landesmuseum Zürich.

Die Jury sowie Laudator Daniel Meyer begründeten die Auszeichnung mit den Worten «Der Ausbau des Bahnhofs Oerlikon ist ein Jahrzehnteprojekt. Als Totalumbau eines städtischen Knotenpunkts im Vollbetrieb setzt er neue Massstäbe. Den Beteiligten gelang es, trotz schwieriger Baubedingungen und im Planungsprozess stetig erweiterter Ansprüche, eine herausragende Gesamtlösung umzusetzen – architektonisch und sozialräumlich sowie bau- und verkehrstechnisch. Zudem fanden sie eine überzeugende, zeitgemässe Gesamtform für die unterschiedlichen Aspekte des Bauwerks.»

Die Ausstellung der prämierten Projekte kann vom 27.03. bis 30.03.2017 im Stadtmodellraum in Zürich besichtigt werden. Daran anschliessend erfolgt eine Wanderausstellung in der Schweiz und dem benachbarten Ausland.

Die Locher Ingenieure AG war im Rahmen der Ingenieurgemeinschaft SLW+Partner und dem Planerteam Quartierverbindung als Gesamtleiter über das gesamte Projekt verantwortlich. Neben den Fachplanungen für alle Personenunterführungen, Neubauten für Stellwerk- und Bahntechnik, Perronneubauten, Bahntechnikkoordination und Bauphasenplanung trugen die Locher Ingenieure AG auch für Chefbauleitung und örtliche Bauleitung die Verantwortung.

Wir Locher Ingenieure sind glücklich und stolz über die mit der SIA-Auszeichnung erfolgte Anerkennung und Würdigung des Projekts Ausbau Bahnhof Zürich Oerlikon.

Weitere Informationen, Bild- und Videomaterial ist unter folgenden Links zu finden:

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Dorfnest

Dorfnest

SBB ZEB Dorfnest, Entflechtung und Zugfolgezeitverkürzung

Kloten Dorfnest, 01.02.2017  ZEB (Zukünftige Entwicklung Bahninfrastruktur) beseitigt schweizweit Kapazitätsengpässe und ergänzt die Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) mit den notwendigen Kapazitäten auf den Zufahrten. Mit dem Angebotskonzept ZEB werden ab Dezember 2018 zwischen Zürich und Winterthur mehr Züge verkehren. Dazu baut die SBB ihre Infrastruktur aus.

Das Projekt „ZEB, Dorfnest, Entflechtung und Zugfolgezeitverkürzung“ ist eine dieser erforderlichen baulichen ZEB-Infrastruktur- massnahmen zur Angebotsumsetzung. Mit der neuen Brücke, der Überwerfung Dorfnest, können die Züge von Bassersdorf in Richtung Kloten die Flughafenlinie künftig überqueren anstatt wie heute kreuzen zu müssen. Damit kann die Leistungsfähigkeit spürbar gesteigert werden. Darüber hinaus wird die Strecke Kloten - Dorfnest zur Doppelspur ausgebaut und die Signalabstände zwischen Zürich Flughafen und Effretikon verkürzt. Damit können die Züge flexibler und dichter aufeinander verkehren, die Zugfolgezeit kann so auf 2 Minuten verkleinert werden. Zudem finden ab dem Fahrplanwechsel Dezember 2018 Zugsbegegnungen im Abschnitt Kloten - Dorfnest statt.  Damit wird die Leistungsfähigkeit der Streckenanlagen erhöht und die nötige Fahrstabilität gewährleistet. Die Inbetriebnahme des Projekts ist auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2018 nötig.

Das Kernstück des Projekts Dorfnest ist das neue 175 m lange dreifeldrige Brückenbauwerk „Überwerfung Dorfnest“ (Länge mit Widerlagerkonstruktionen total 260 m) und die neue, rund 1.6 Kilometer lange Doppelspur ab dem Bahnhof Kloten bis zur Überwerfungsbrücke. Für den Bau der Doppelspur im Hanganschnitt des Hagenholzhügels wird eine 350 m lange, aufgelöste Bohrpfahlwand, sichtbare Höhe 3.7 m, beidseitig mit Flügelmauern als konventionelle Winkelstützmauern, erstellt.

Nach rund dreijähriger Planungszeit hat vor rund einem Jahr die Realisierung des Projekts gestartet. Begonnen wurde mit umfangreichen Baustelleninstallationen und Erschliessungspisten, damit die Arbeiten an den beiden Hauptbauwerken Überwerfungsbrücke und Pfahlwand in Angriff genommen werden konnten. Zum Bau der Brücke mussten zuerst für die Fundation der Widerlager und der beiden Pfeiler Grossbohrpfähle erstellt und in etlichen Nachtschichten ein aufwändiges, mikropfahlfundiertes  Schutz- und Lehrgerüst über die stark frequentierte Flughafenlinie gebaut werden. Mittlerweile sind die beiden Widerlager West und Ost der Brücke erstellt und das erste der drei Brückenfelder wurde betoniert und vorgespannt.

Parallel zu den Arbeiten an der Brücke wurden die 175 Bohrpfähle der Pfahlwand auf einer eigens dafür erstellten temporären Schüttung als Bohrplanum abgeteuft und der Kopfriegel betoniert. In einem nächsten Schritt wird die Pfahlwand nun Etappe um Etappe abgegraben und die Ausfachungen erstellt. Für den Damm West, der ans Widerlager West anschliesst, wurde ebenfalls mit dem Bau der industrieseitigen, rund 200 m langen Winkelstützmauer begonnen. Im weiteren wurden bereits mehrere hundert Meter neue Gleisentwässerung erstellt, diverse Kabelquerungen gerammt und etliche Signal- und Fahrleitungsfundamente betoniert. 

Die Hauptarbeiten für die Kunst- und Tiefbauten werden bis Anfang 2018 dauern, im Frühjahr bis Sommer 2018 werden alle Bahntechnikarbeiten umgesetzt, damit im Herbst die letzten Stellwerkanpassungen implementiert und das Projekt mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 in Betrieb genommen werden kann.

Die Locher Ingenieure AG zeichnen im Rahmen der Ingenieurgemeinschaft SLW+P-DoNe für die Gesamtleitung, die Stützkonstruktionen, den Tief- und Trasseebau und für die Chef- und örtliche Bauleitung verantwortlich.

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