Brückeninstandsetzung über der A52

Brückeninstandsetzung über der A52

Instandsetzung Überführung Roggesbüelstrasse

Grüningen, 11.10.2019

Das 1975 erbaute Brückenbauwerk ist als Sprengwerk über 5 Felder ausgebildet und überquert die vielbefahrene Forchautobahn A52 in der Gemeinde Grüningen. Es dient der Überquerung der A52 durch die untergeordnete Roggesbüelstrasse.

Die Brücke hat eine Oberfläche von 675  Quadratmeter, eine Gesamtlänge von 55 Meter und eine Breite von 10 Meter. Die 55 cm dicke, längs vorgespannte Betonplatte verjüngt sich im Querschnitt beidseitig gegen den Plattenrand. Auf der einen Seite ist sie trompetenförmig aufgeweitet.

Eine detaillierte Bauwerküberprüfung im Jahr 2017 ergab, dass die Abdichtung schadhaft, die Tragstruktur aber in einem annehmbaren bis guten Zustand ist. Aufgrund der Überprüfungsergebnisse wurde eine massgeschneiderte Instandsetzung projektiert und ausgelöst.

Von Juli bis Mitte Oktober 2019 erfolgen die notwendigen Instandsetzungsmassnahmen auf der gesperrten Brücke. Die Hauptarbeiten bestehen aus dem Ersatz der Abdichtung und des Belages. Im Gehwegbereich wurden schadhafte Betonbereiche in Etappen mittels Höchstdruckwasserstrahlen abgetragen und mit Instandsetzungsmörtel reprofiliert. Am gesamten Bauwerk wurden zudem lokale Betoninstandsetzungen vorgenommen. Die Arbeiten an der Untersicht über den Fahrbahnen der Forchstrasse A52 wurden in spurweisen Sperrungen durchgeführt. Dabei war der Schutz der befahrenen Fahrspuren ein wichtiger Sicherheitsaspekt während den Arbeiten.

Am Donnerstag 10. Oktober 2019 konnte die Brücke für den Verkehr freigegeben werden. Die Locher Ingenieure AG sind vom Tiefbauamt des Kantons Zürich für sämtliche Phasen der Brückeninstandsetzung beauftragt.

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Rampeninstandsetzung am Limmattalerkreuz

Rampeninstandsetzung am Limmattalerkreuz

Vorgezogene Massnahmen Erhaltungsprojekt Anschluss Dietikon - Verzweigung Limmattal

Weiningen, 29.07.2019

In vorgezogenen Massnahmen (VoMa) werden im 2019 zwei Rampenbauwerke instandgesetzt. Diese Rampen sind als Grundwasserwanne ausgebildet und unterqueren mit jeweils drei Unterführungen andere Nationalstrassenverbindungen am Limmattalerkreuz. Die Rampen verlaufen in einer Linkskurve und bilden die Verbindungen von Luzern in Richtung Bern (Länge 230 Meter), respektive von St. Gallen in Richtung Zürich (Länge 190 Meter).

Den Projektanstoss gab neben dem Bauwerkszustand die Absicht die Fahrspur für Unterhaltsmassnahmen zu schieben oder bei Bedarf eine zweite Fahrspur zu markieren. Dazu wird die bestehende Entwässerung auf der Kurveninnenseite als überfahrbare Schlitzrinne ausgebildet. Um das notwendige Lichtraumprofil zu gewährleisten, wird das innenliegende Bankett nach einem oberflächigen Betonabtrag mit Ultrahochleistungsfaserbeton (UHFB) reprofiliert und abgedichtet. Mit dem Wegfallen des konventionellen Aufbaus aus Bitumenabdichtung und Gussasphalt wird die notwendige Höhe innerhalb des bestehenden Bauwerkes gewonnen.

Der Einbau von UHFB erfordert eine detaillierte Planung des Bauablaufs und der Logistik. In dieser Anwendung wird der UHFB auf der Baustelle gemischt und direkt zum Einbauort befördert. Aufgrund der Konsistenz und Abbindeeigenschaften unterscheidet sich die Verarbeitung von der eines konventionellen Betons und erfordert damit vertraute Facharbeiter. Um eine genügende Griffigkeit der Bankettoberfläche zu erhalten, wird in die Oberfläche gebrochener Splitt eingearbeitet. Die weiteren Arbeiten sind im Wesentlichen:

  • Ersatz von Belag und Abdichtung
  • Betoninstandsetzungen an Wannenböden und -wänden
  • Erhöhung der ungenügenden Betonüberdeckung durch Vorbeton an den Wänden und Applikation einer Beschichtung
  • Ersatz der Entwässerung und Ergänzung von Kabelrohranlagen
  • Anpassungen von Belag und Werkleitungen in den anschliessenden Trasseebereichen

Die Arbeiten erfolgen unter ständigem Verkehr und werden deshalb in zwei Hauptphasen getrennt. Dazu wird die Rampenfläche längs in zwei Etappen geteilt und der Baustellenbereich durch Trennelemente von der Fahrbahn getrennt. Ende Juli werden die ersten Teilphasen auf der Kurveninnenseite abgeschlossen und die Baustelle auf die Aussenseite umgestellt. Die Bauarbeiten der beiden Rampen starteten im März 2019 und werden im Oktober 2019 abgeschlossen. Die Hauptarbeiten der Erhaltungsprojektes im gesamten Perimeter werden im 2020 und 2021 ausgeführt.

Die Locher Ingenieure sind innerhalb der Ingenieursgemeinschaften verantwortlich für die beiden Rampen. Die Bearbeitung beinhaltet alle Phasen ab der Überprüfung bis zur Realisierung inkl. Projektabschluss und Dokumentation.

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Kein Durchkommen in der Selnaustrasse

Kein Durchkommen in der Selnaustrasse

Gleisbauwochenende an der Selnaustrasse Bereich Tramhaltestelle Bahnhof Selnau

Zürich, 08.07.2019 Die Tramhaltestelle „Bahnhof Selnau“ der Linie 8 wird behindertengerecht ausgebaut sowie die Gleisachse gespreizt. Aus diesem Grund wurden am Gleisbau-Wochenende vom 29./30. Juni 2019 die Gleise zwischen der Stauffacherbrücke und der Einmündung der Gerechtigkeitsgasse abgebrochen und in neuer Lage erstellt. Die Arbeiten im Bereich der Gleisanlagen (Abbruch, Gleisentwässerung, Werkleitungsbau DAV/VBZ im Bereich des Gleisbetons, Verlegen der Gleise, Unterbeton) wurden durch die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) respektive deren Unternehmer ausgeführt. In einem weiteren Schritt werden der Unterguss und der Oberbeton eingebaut, wodurch die Gleise definitiv in ihrer Lage fixiert sind. Das Fassen und Weiterführen der Werkleitungen und der Gleisentwässerung ab Aussenkante Gleisbeton sowie der Bau der Haltestellen und der Einbau des Deckbelags (inkl. Schienenfugen) wird im Zuge des Projektes durch den Tiefbauunternehmer ausgeführt.

Die Haltestelle wird neu mit 30 cm hohen Haltekanten erstellt. Auf beiden Seiten der Haltestelle wird es wie bisher Fussgängerübergänge geben. Von diesen aus führen Rampen mit einem Gefälle von 6 % auf die hohen Haltekanten. So kann bei allen Türen ein ebenerdiger Zugang angeboten werden. Um das Spaltmass von 70 mm zwischen Randstein der Haltekante und Fahrzeug sicherstellen zu können, wird vor dem Erhärten des Betons der Randsteine eine Testfahrt mit Halt durchgeführt.

In der Selnaustrasse im Abschnitt Brandschenkestrasse bis Stauffacherquai ist die Fahrbahn in einem sehr schlechten Zustand. Belagsersatz und Erneuerung der Randabschlüsse sowie die normgerechte Umgestaltung der Trottoirüberfahrten in den Seitenstrassen (Sihlamtstrasse, Gerechtigkeitsgasse und Friedensgasse) sind deswegen ebenfalls Bestandteil des Projektes. Des Weiteren werden die Fahrstreifen sowie der Abbiegestreifen in die Sihlhölzlistrasse verbreitert. Von der Einmündung der Sihlamtstrasse entlang der Selnaustrasse über die Stauffacherbrücke bis zum Stauffacherquai besteht eine Lücke im kommunalen Velonetz. Zur Schliessung dieser Lücke wird auf der Selnaustrasse in diesem Bereich beidseits ein 1.50 m breiter Velostreifen markiert. Gemeinsam mit den Strassenbauarbeiten werden im Projekt auch diverse Werkleitungsarbeiten ausgeführt.

Die Locher Ingenieure AG wurde durch das Tiefbauamt der Stadt Zürich für die Phasen Ausschreibung, Ausführungsprojekt, Bauausführung und Abschluss beauftragt.  

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Durchschlag im Untergrund von Küssnacht

Durchschlag im Untergrund von Küssnacht

Südumfahrung Küssnacht – Durchschlag Tunnel Burg

Küssnacht am Rigi, 05.06.2019 Nach Rückschlägen und Verzögerungen aufgrund der schwierigen und äusserst anspruchsvollen Geologie konnte nun am 29.05.2019 der Durchschlag des Tunnels Burg erfolgreich gefeiert werden. Mit einer Länge von total 500 m wurde der Tunnel auf rund 350 m bergmännisch vorgetrieben, die restlichen 150 m wurden im Tagbau erstellt. Nach einem Wassereinbruch im Sommer 2017 auf der Nordseite und der Verschiebung des Vortriebs auf die Südseite, ereignete sich am 21.09.2019 ein Tagbruch. Der Vortrieb bohrte nach rund 17 m eine Sandlinse an, deren Entleerung zu einem Loch an der Erdoberfläche führte.

Nach Überwindung dieser Schwierigkeiten und der entstandenen Verzögerungen war der Moment des Tunneldurchschlags umso bewegender. Neben den am Bau beteiligten Unternehmer und Planer befanden sich auch zahlreiche Politiker unter den geladenen Gästen, welche die Südumfahrung schon seit längerer Zeit begleiten und unterstützen. Der Regierungsrat und Baudirektor Othmar Reichmuth sowie der Kantonsingenieur Daniel Kassubek eröffneten die Zeremonie.

Nach einer eindrucksvollen Lasershow durchbrachen die Mineure mit dem Bagger die verbleibende Spritzbetonwand zwischen der Schürmatt im Norden und der Räbmatt im Süden. Begleitet von der Tunnelpatin Carole Mayor und der heiligen Barbara durchstiegen sie als erste den Weg von Süden nach Norden im Untergrund von Küssnacht.

Bis diesen Herbst wird die Verkleidung des Tunnels fertiggestellt sowie anschliessend der Innenausbau mit dem Bau der Bankette, Entwässerungsleitungen, der Strassenbau sowie der Oberflächenschutz ausgeführt. Nach Abschluss der Rohbauarbeiten anfangs 2020 starten die Montagearbeiten und die Inbetriebnahme der Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen im Tunnel.

Die Locher Ingenieure AG ist innerhalb der Ingenieurgemeinschaft für die Gesamtleitung, den Voreinschnitt mit Tagbautunnel und den gesamten Innenausbau des Tunnels sowie die Überführung Artherstrasse verantwortlich. Die Bauarbeiten starteten im 2015 - Ziel ist es nun, mit der Inbetriebnahme im 2020 den finalen Höhepunkt der Südumfahrung feiern zu können.

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Nachteinsatz in Winterthur

Nachteinsatz in Winterthur

Neue Personenunterführung Nord und Veloquerung, Bahnhof Winterthur

Winterthur, 03.05.2019 Anfang Januar 2018 wurde mit den Arbeiten der neuen Personenunterführung Nord im Bahnhof Winterthur begonnen. Bei ihrer Eröffnung  im Dezember 2021 wird sie mit einer Gesamtbreite von knapp 40 m (inkl. neuer Veloquerung) die ursprünglich nur 4,50 m breite Personenunterführung Nord (PU Nord) aus dem Jahr 1895 ersetzen. Die Gesamtkosten betragen knapp 100 Millionen Franken.

Die neue Personenunterführung wird über Personenaufzüge behindertengerecht erschlossen. Acht Ladengeschäfte zwischen den Perronaufgängen werden zusätzliche Einkaufsmöglichkeiten bieten. Gleichzeitig wird die Veloquerung die Turnerstrasse und den Bahnhofplatz mit dem Neuwiesenquartier verbinden. Mit der Kombination von PU Nord und Veloquerung wird eine optische Verbindung zwischen der Veloquerung und der Personenunterführung ermöglicht und damit eine bessere soziale Kontrolle erreicht. Unter der Rudolfstrasse wird eine neue städtische Velostation für 750 Velos entstehen. Gleichzeitig wird die Oberfläche der Rudolfstrasse verkehrsberuhigt.

Aufgrund der Inbetriebnahme des neuen Fahrplanes per Dezember 2018 und den damit verbundenen massiv höheren Zugsfrequenzen (u.a. mit der Taktverdichtung der S11 und der S12 auf 15 min) mussten sämtliche Bauhilfsmassnahmen im Gleisbereich im Jahr 2018 eingebaut werden. Dazu gehörten u.a. die Herstellung von rund 450 Mikropfählen mit einer totalen Länge von ca. 4‘800 m, die provisorische Fussgängerpassarelle über das gesamte Gleisfeld, der Einbau von 7 Gleishilfsbrückenketten, der Einbau von Perronhilfsbrücken sowie die Abfangung des doppelstöckigen Parkdecks. Diese äusserst anspruchsvolle Vorgabe erforderte eine minuziöse Planung und Einhaltung von stunden- und tagesscharf definierten Sperrpausen des Zugbetriebs auf einzelnen Gleisabschnitten. Entsprechend stehen die Bauarbeiten seit Baubeginn unter sehr starkem Termindruck. Bauarbeiten an nahezu jedem Wochenende und in nahezu jeder Nacht im Jahr 2018 waren die Folge.

Die Arbeiten schreiten plan- und termingemäss voran. Derzeit sind die Betonarbeiten der neuen Personenunterführung sowie die Unterfangung des denkmalgeschützten Aufnahmegebäudes in Ausführung.

Das Planerteam PUWI (Locher Ingenieure AG, F. Preisig AG, 10:8 Architekten GmbH) ist im Auftrag von SBB Infrastruktur, SBB Immobilien und der Stadt Winterthur mit einem Generalplanermandat vom Vorprojekt bis und mit Realisierung beauftragt. Locher Ingenieure AG zeichnet sich dabei für die Federführung, Gesamtprojektleitung sowie für die Projektierung und Bauleitung des Herzstücks – der PU im Gleisbereich inkl. aller dazugehörigen Bauhilfsmassnahmen – verantwortlich und stellt die Chefbauleitung.

Weitere Infos unter:

https://company.sbb.ch/de/ueber-die-sbb/projekte/projekte-zuerich-ostschweiz/zuerich-winterthur/personenunterfuehrung-nord-veloquerung.html

https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/planen-und-bauen/staedtische-bauvorhaben/tiefbau-1/rampe-21

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Die Bänder sind geknüpft

Die Bänder sind geknüpft

Einhausung Schwamendingen - Spatenstich für die Hauptarbeiten erfolgt

Schwamendingen, 01.04.2019 Der offizielle Startschuss zu den Hauptarbeiten des Projektes Einhausung Schwamendingen ist am 01. April 19 im Beisein der drei Projektpartner Bund, Kanton und Stadt Zürich sowie der Bundesrätin Simonetta Sommaruga gefallen. Über 100 weitere geladene Gäste aus Politik, Verwaltung, aus dem Quartier Schwamendingen sowie seitens der am Bau beteiligten Unternehmen waren anwesend. Auch die Locher Ingenieure AG waren als Projektverfasser (Federführung) der INGEk12plus eingeladen.

Die Gäste sowie der Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartement Richard Wolf, Regierungsrätin Carmen Walker Späh und Bundesrätin Simonetta Sommaruga sind sich einig: Das Projekt Einhausung Schwamendingen ist einzigartig und verbindet. Als symbolischen Akt für den Start der Hauptarbeiten wurde ein dreiteiliges Band – ein Symbol für die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt, Kanton und Bund – zusammengeknüpft.

Das Projekt selber wirkt ebenfalls verbindend: Die Einhausung lässt die heute durch die Autobahn geteilten Quartiere wieder zusammenwachsen. Sie soll auf einer Länge von 940 m die Nationalstrasse N01/40 überdecken und die Lärm- und Luftbelastung für das Quartier stark reduzieren. Mit der Einhausung entsteht ein in der Schweiz einzigartiger, knapp ein Kilometer langer und rund 30 Meter breiter Nutzbau. Auf der Decke des Tunnels entsteht ein durchgehender Grün- und Freiraum für die Quartierbevölkerung, der über Rampen, Treppen und Lifte für Fussgänger und Velofahrer erschlossen wird.

Für die Locher Ingenieure AG war der Spatenstich der Start für einen spannenden und intensiven Abschnitt der Realisierung. Die Vorarbeiten sind abgeschlossen und ca. 120 Arbeiter der ARGE EHS haben mit dem intensivem Werkleitungsbau sowie der Instandsetzung der Ankerwände im Bereich der Einfahrt des Schöneichtunnels begonnen.

Um sich ein Bild vom Projekt und den Bauarbeiten zu machen kann eine Führung im Besucherzentrum gebucht werden (gratis, 60 Minuten, bis 40 Personen). Anmeldung unter https://einhausung.ch/

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Lauter Startschuss zum Ersatzneubau des Bahnhofs Tann-Dürnten

Lauter Startschuss zum Ersatzneubau des Bahnhofs Tann-Dürnten

Tösstal - Ersatzneubau des Bahnhofs Tann-Dürnten

Tann-Dürnten, 07.03.2019  Zur Einführung des Halbstundentakts im Tösstal wird der Bahnhof Tann-Dürnten zu einem zweigleisigen Kreuzungsbahnhof ausgebaut. Die bestehenden Perronanlagen, Personenunterführung und Brücke über die Kantonstrasse werden rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Dazu wird der Bahnbetrieb auf der Strecke zwischen Rüti und Wald für rund 7 Monate ausser Betrieb genommen.

Am Wochenende vom 1. bis 3. März erfolgte nun der erste grosse Rückbau. Die Kantonsstrasse wurde für ca. 48 Stunden komplett gesperrt und in einer konzentrierten Aktion die Bahnbrücke über die Strasse komplett abgebrochen. Dies erfolgte mit mehreren Raupenbaggern und schweren Abbauhämmern, welche unter Beobachtung zahlreicher Schaulustiger die rund 80 jährige Brücke zerlegten.

Die Gewährleistung eines genügenden Lichtraumprofils unter dem Lehrgerüst und der neuen Brücke erfordert die bestehende Strassennivellette um 40 cm abzusenken. Dazu musste der anstehende Molassefels mit einem Schrämmkopf abgebaut werden. Bereits am Sonntagabend rollte der Verkehr wieder über den neu eingebrachten provisorischen Belag.  

Seit Montag 04.03.2019 sind zudem auch die Rückbauarbeiten der Personenunterführung und der Perronanlagen im Gange. Als Baugrubenabschlüsse werden Spund- und Rühlwände eingebaut. Die meisten Beton- und Rohbauarbeiten müssen bis im Juni abgeschlossen sein um die darauf folgende Ausrüstung mit Bahntechnik bis zur Wiederinbetriebnahme im September zu ermöglichen.

Das Projekt wird in der Ingenieurgemeinschaft SLW+P bearbeitet, wobei sich die Locher Ingenieure AG für die Projektierung und Bauleitung der Kunstbauten verantwortlich zeichnet. 

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Zwischen Vorarbeiten und Provisorien

Zwischen Vorarbeiten und Provisorien

Einhausung Schwamendingen – zwischen Vorarbeiten und Provisorien

Zürich, 19.12.2018  Noch vor einem Jahr reihten sich entlang der Nationalstrasse N01/40 stadtauswärts nach dem Schöneichtunnel diverse Genossenschaftssiedlungen. Heute stapeln sich weisse Baucontainer und ein gelb/oranges Besucherzentrum thront am Hang. Der Lärm der nahen Autobahn ist nach wie vor ohrenbetäubend. Seit Anfang 2018 laufen die Vorarbeiten für die Bauausführung der Einhausung Schwamendingen.

Die Einhausung soll auf einer Länge von 940 m die Nationalstrasse N01/40 überdecken und die Lärm- und Luftbelastung für das Quartier reduzieren. Mit der Einhausung entsteht ein in der Schweiz einzigartiger, knapp ein Kilometer langer und rund 30 Meter breiter Nutzbau. Die Konstruktion besteht aus einem Tagbautunnel, welcher auf Pfählen fundiert wird. Auf der Decke des Tunnels entsteht ein durchgehender Grün- und Freiraum für die Quartierbevölkerung, der über Rampen, Treppen und Lifte für Fussgänger und Velofahrer erschlossen wird. Entlang der Einhausung entsteht beidseitig je ein öffentlicher Weg, der die Zugänglichkeit zum Park zu Fuss und mit dem Fahrrad erleichtert.

Mit den Vorarbeiten wird durch diverse Gebäudeabbrüche und Rodungen der Platz für die Realisierung der Einhausung und den dazu notwendigen Installationen geschaffen. Der Hauptinstallationsplatz mit seinen markanten Baucontainern und dem Besucherzentrum als Blickfang direkt beim Portal des Schöneichtunnels stadtauswärts ist erstellt und bereit für die Ausführung der Hauptarbeiten.

Anfangs Dezember wurde es dann plötzlich still in Schwamendingen. Zwei 40 m lange Fussgängerbrücken wurden in der Nacht über die Nationalstrasse gehoben. Aus Sicherheitsgründen war eine komplette Sperrung der Nationalstrasse im Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Aubrugg und dem Milchbucktunnel notwendig. Der Verkehr wurde grossräumig umgeleitet. Mit zwei Mobilkränen wurden die beiden Fussgängerbrücken Millimeter genau auf die bereits vorab erstellten Betonpfeiler abgesetzt. Für diesen Vorgang waren diverse Fachleute sowie viele Arbeitsstunden aller Beteiligten notwendig. Ein erster Kraftakt in der Ausführung ist damit geschafft. Die Hilfsbrücken sind dafür da, die Fussgängerbeziehungen zwischen der Nord- und Südseite der Nationalstrasse während der ganzen Arbeiten aufrecht zu halten.

Mit dem Einheben der Hilfsbrücken sind die Vorarbeiten beinahe abgeschlossen und der Baustart der Hauptarbeiten kann wie geplant im Frühjahr 2019 erfolgen. Die Locher Ingenieure AG freut sich auf die Realisierung dieses aussergewöhnlichen Bauwerks und wünscht frohe Festtage & einen guten Start ins neue Jahr.

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Lehrlingsevent 2018

Lehrlingsevent 2018

Donnerstag, 15.11.2018, Tag 1

Am Donnerstagmorgen trafen sich alle 7 Lehrlinge mit dem Lehrmeister am Hauptbahnhof Zürich. Von dort aus nahmen wir den Zug in Richtung Bern. Wir nutzten für die ganze Reise den öffentlichen Verkehr.

Um 9.15 Uhr wurden wir im Tierpark Bern erwartet. Wir wurden durch den ganzen Tierpark geführt und erhielten viele Einblicke in die Tierwelt. Es war sehr interessant und wir lernten viel Wissenswertes dazu. Nach der Führung  folgte das Mittagessen im Restaurant Krone in Spiez. Bei dieser Kälte gibt es nichts Besseres als eine warme Suppe als Vorspeise. Der Hauptgang enthielt feingebratene Kartoffeln und ein saftiges Saltimbocca.

Nach dem köstlichen Mittagessen ging unsere Reise mit dem Zug weiter nach Leissigen am Thunersee. Dort erwartete uns die laufende Baustelle eines neuen Sicherheitsstollens. Ausgerüstet mit einem Helm, einer Leuchtweste und mit hohen Gummistiefeln begaben wir uns auf die Baustelle. Wir konnten sehen wie unsere gezeichneten Pläne umgesetzt wurden. Zusätzlich erhielten wir Taschenlampen, da es in einzelnen Abschnitten des Tunnels meist sehr dunkel war. Zuletzt konnten wir noch dabei sein als ein weiterer Abschnitt im Tunnel gesprengt wurde. Aus Sicherheitsgründen befanden wir uns während der Sprengung ausserhalb des Sicherheitsstollens. Wir konnten somit nur den mächtigen Knall hören und die Schallwelle spüren.

Nach einem abenteuerlichen Tag begaben wir uns zum schönen Hotel Freienhof in Thun, bezogen unsere Zimmer und machten uns für das Nachtessen bereit. Zum krönenden Abschluss liessen wir es uns im RIBS Steakhouse schmecken und genossen gemeinsam den Abend! 


Freitag, 16.11.2018, Tag 2

Nach der Nacht im Hotel in Thun und dem stärkenden Frühstück liefen wir zum 20 Minuten entfernten Panzermuseum. Dort haben wir einen Rundgang gemacht und dabei die ersten Kanonen aus dem 18. Jahrhundert gesehen. Ebenfalls gab es dort Maschinengewehre und Flugzeugabwehrkanonen (FLAK). Nach etwa 10 Gehminuten kamen wir zu einem anderen Gebäude. Dort gab es viele verschiedene Panzer zu sehen  wie z.B. der Panzer 57 (Centurion). Die Schweiz besass 100 Stück vom Panzer 57. Auch die Uniformen und Waffen der Schweizer Armee vom 2.Weltkrieg bis heute waren ausgestellt.

Nach dem sehr spannenden Rundgang durch das Panzermuseum gab es ein Mittagessen im Restaurant Allmendhof. Zur Vorspeise gab es eine warme Suppe oder einen frischen Salat. Zur Hauptspeise gab es entweder eine leckere Wildbratwurst mit Spätzli oder ein zartes Barschfilet mit Wildreis.

Nach dem feinen Mittagessen gingen wir nach Uetendorf. Das ist etwa eine zehnminütige Fahrt mit dem Zug ab Thun. In der Tennishalle konnten wir uns beim Tennisspielen auspowern. Nach dem Tennisspielen, ging es dann auch schon wieder zurück nach Zürich.  

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Sanierung Rosengartenstrasse

Sanierung Rosengartenstrasse

Sanierung Rosengartenstrasse, Zollikerberg

Zollikon, 03.09.2018  Die Rosengartenstrasse ist eine relativ stark frequentierte Quartierstrasse im Zollikerberg zwischen der Forchstrasse und der reformierten Kirche Zollikerberg. Auf dem Abschnitt Forchstrasse bis Neuackerstrasse verkehren zudem die Buslinien 91 und 910. Die vorhandenen Werkleitungen der Werke am Zürichsee AG (Gas, Wasser und Strom) und der Strassenoberbau waren in schlechtem Zustand und mussten darum saniert werden.

Schulhausneubau Rüterwis
Direkt angrenzend an die Rosengartenstrasse hat die Schulgemeinde Zollikon einen Erweiterungsbau der Schulanlage Rüterwis realisiert. Im Rahmen der Umgebungsplanung des Erweiterungsbaus wurde die bauliche Gestaltung der Rosengartenstrasse miteinbezogen. Um die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer im Bereich der Schulanlage zu erhöhen, wurden als Resultat dieser erweiterten Umgebungsplanung vorgeschlagen, die Rosengartenstrasse mittels Rampen anzuheben und den Deckbelag sandgelb einzufärben. Nach der Prüfung durch diverse Instanzen und die Polizei wurden die Vorschläge gutgeheissen und für die Projektierung übernommen und auch umgesetzt.

Projektherausforderungen
Während der Realisierung der Sanierung war die sichere Führung der Schulkinder auf ihrem Schulweg eine der vordringlichsten Herausforderungen, welche in enger Zusammenarbeit mit der Schulverwaltung, Gemeindepolizei und den Bauunternehmungen zu meistern war. Daneben war die Verkehrsführung für die Buslinien, den Individualverkehr und die Anwohner von grosser Bedeutung. Ebenso mussten die Bauarbeiten für den Schulhausneubau mit den Arbeiten für die Werkleitungen und dem Strassenbau koordiniert und aufeinander abgestimmt werden.

Einbau von farbigem Deckbelag
Am 29. August war es dann soweit, dass der Einbau der rund 440 m² des sandgelb eingefärbten Deckbelages (RAL-Nr. 1002) auf dem Programm standen. Da innerhalb einer Woche der Einbau von schwarzem und gelbem Deckbelag geplant war, bestand die Schwierigkeit in erster Linie darin, Verschmutzungen des farbigen Belages während des Einbaus, dem Walzen und der Auskühlungszeit zu verhindern. Dazu war ein genauer Zeitplan für die Einbauetappen und die Nachbearbeitung nötig und die Transportwege mussten klar definiert und eingehalten werden.

Termine Gesamtprojekt:

  • Baubeginn: Montag, 12. März 2018
  • Bauende: Freitag, 31. August 2018

Hauptkubaturen:

  • Mischwasserkanal ca. 110 m‘
  • Gasleitungen ca. 310 m‘
  • Wasserleitungen ca. 310 m‘
  • EW-Rohrblöcke ca. 240 m‘
  • Fundationsschichten ca. 1‘300 m³
  • Natursteinabschlüsse ca. 2‘250 m‘
  • Bituminöse Beläge ca. 3‘000 m², davon farbiger Deckbelag ca. 440 m²

Die Baukosten betragen insgesamt CHF 1‘110‘000.- inkl. MWST. Davon entfallen CHF 860‘000.- auf die Gemeinde Zollikon sowie CHF 250‘000.-  auf die Werke am Zürichsee AG.

Die Locher Ingenieure AG waren im Auftrag der Bauabteilung Zollikon und den Werken am Zürichsee AG für das Submission- und Ausführungsprojekt sowie die örtlichen Bauleitung verantwortlich.

 

 

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Einheben 132 t Brückenplatte mit Raupenkran

Einheben 132 t Brückenplatte mit Raupenkran

Ersatzneubau Jonenbachbrücke Zwillikon

Zwillikon, 03.08.2018  Die kantonale Zwillikerstrasse quert den Jonenbach in Zwillikon (Gde. Affoltern a. A.). Der schlechte Zustand der 1932 erbauten Strassenbrücke sowie ein anstehendes Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt führten dazu, dass die alte Strassenbrücke ersetzt werden muss.

Das Tragkonzept der neuen Brücke mit einer Rahmenkonstruktion fundiert auf überschnittenen Bohrpfahlwänden nimmt Rücksicht auf die wasserbaulichen Randbedingungen. Die dank der Rahmenwirkung schlanke Brückenplatte gewährleistet das geforderte Freibord im Bau- wie auch im Endzustand. Die vergrösserte Spannweite ermöglicht Uferkorrekturen mit Kleintierkorridoren entlang der Widerlager und einen besseren Hochwasserabfluss. Die vorgesehene spätere Absenkung der Bachsohle um ca. 1 Meter (Wasserbauprojekt AWEL, Umsetzungszeitpunkt noch unbestimmt) ist dank der gewählten Pfahlwandfundation problemlos möglich ohne Beeinträchtigung der neuen Brückenfundation.

Als Vorgabe des Bauherrn durfte die Zwillikerstrasse lediglich während 5 Wochen in der Sommerferienzeit gesperrt werden. Dies führte zu einem dicht gedrängten Bauprogramm mit einigen speziellen Massnahmen zur Beschleunigung.
Die Brückenplatte wurde vorgängig zur Strassensperrung auf dem angrenzenden Installationsplatz vorfabriziert. Die 132 t schwere Brückenplatte wurde nach dem Erstellen der Bohrpfahlwand und der Widerlagerbank mit einem Raupenkran eingehoben. Um den Bewehrungsstoss in der Rahmenecke zu gewährleisten war eine exakte Planung und sorgfältiges Einmessen notwendig. Die Rahmenecken wurden mit dem Spezialbeton Concretum Q-Flash 5/20 erstellt, damit bereits tags darauf mit den Abdichtungsarbeiten begonnen werden konnte.

Kurzinformation

  • Abbruch und Neubau Kantonsstrassenbrücke über den Jonenbach in Zwillikon (Gde Affoltern a. A.) aus dem Jahre 1932
  • Ausmasse neue Brücke: b x l = 7.5 m x 13.50 m
  • Fundation aus überschnittenen Bohrpfahlwänden
  • Bau Brückenplatte (132 t) neben Kantonsstrasse und Einheben mittels Kran
  • Rahmeneckschluss mit schnellerhärtendem und austrocknendem Beton Concretum Q-Flash 5/20
  • Bauzeit: Mo 18. Juni bis Fr. 17. August 2018
  • Sperrung Kantonsstrasse: nur 5 Wochen, 16. Juli bis 17. August
  • Baukosten: CHF 460‘000.- inkl. MWST


Die Locher Ingenieure AG zeichnete sich bei der Umsetzung des Projektes verantwortlich für die Phasen Detaillierte Überprüfung (Zustandsuntersuchung inkl. statische Nachrechnung), Vorprojekt/Bauprojekt, Submission sowie Ausführungsprojekt und Begleitung der Bauleitung während der Bauphase in fachlichen Belangen.

→ Zeitungsbeitrag Affolteranzeiger vom 06.08.2018
 

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Axenstrasse Schutztunnel

Axenstrasse Schutztunnel

Öffnung der temporären Strassenüberführung Ort für den Langsamverkehr

Morschach, 15.05.2018  Mit der N4 Neuen Axenstrasse sollen die Verfügbarkeit, die Funktionsfähigkeit und Verkehrssicherheit der Nord-Süd Transitachse zwischen Brunnen und Flüelen besser gewährleistet und das Dorf Sisikon nachhaltig vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Zwischen den geplanten Morschacher und Sisikoner Tunnel kommt die offene Strecke Ort zu liegen.

Zur Erstellung des Voreinschnitts in der offenen Strecke Ort muss die seeseitige Spur der alten Axenstrasse umgeleitet werden. Dazu wurde eine temporäre Strassenüberführung von rund 200 m Länge über dem SBB-Gleis geplant. Dank der Totalsperrung des SBB-Seegleises im Zeitraum von Mitte 2017 bis März 2018 im Rahmen eines Sanierungsprojekts der SBB konnte die temporäre Strassenüberführung, eine Stahlrahmenkonstruktion mit darüber angeordneten vorgefertigten Betonplatten über dem Gleis erstellt werden.

Seit dem 15. Mai 2018 ist die temporäre Strassenüberführung für die Fussgänger und Radfahrer geöffnet.

Die Realisierung der SBB-Schutztunnel erfolgt durch die ARGE Marti Rhomberg.
Die Locher Ingenieure AG ist im Rahmen der Ingenieurgemeinschaft INGE AXEN vom Auflageprojekt über das Detailprojekt und die Ausschreibung bis zur Realisierung für die Projektierung und Bauleitung der N4 Neue Axenstrasse verantwortlich.

Weitere Informationen auf der offiziellen Projekt Website (http://www.axen.ch/home/).

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Tiefbauarbeiten Forchstrasse

Tiefbauarbeiten Forchstrasse

Forchstrasse, Abschnitt Freiestrasse bis Burgwies; Stadt Zürich

Zürich, 03.05.2018  Die Abwasserleitungen in der Forchstrasse (Abschnitt Freiestrasse bis Burgwies) sind in einem schlechten Zustand und müssen erneuert werden.

Insgesamt werden die Kanalisationsleitungen auf eine Länge von rund 350 m erneuert. Auf Höhe der Fröbelstrasse wird die Verbindung der Kanalisationsleitung an die Forchstrasse mittels Bohrpressung erstellt. Die einzelnen Kanalisationsabschnitte werden, ausgenommen Bohrpressung, in Steinzeug ausgeführt und die neuen Leitungen haben einen Durchmesser von 300 bis 1‘000 mm.

Zudem wird der bestehende Kanal (Eiprofil 600/900) auf etwa 180 m mittels Inliner saniert. Diese sanierte Leitung wird zukünftig während der Unterhaltsarbeiten als Umleitung dienen. Insgesamt werden 6 neue Kontrollschächte versetzt und 5 neue Kammerbauwerke aus Ortsbeton erstellt.

Ebenfalls wird der Strassenoberbau (inkl. Gehwege) in der Forchstrasse, Abschnitt Freiestrasse bis Burgwies, ersetzt. Die Strassenführung wird minimal angepasst. Im Bereich des Tramtrassees werden, wo vorhanden, die bestehenden Rasengittersteine abgebrochen und durch Oberbeton und Belag ersetzt. Auf Höhe Hammerstrasse / Sempacherstrasse wird ein neuer Fussgängerübergang mit Lichtsignalanlage eingerichtet.

Im Projektperimeter befindet sich die Haltestelle Wetlistrasse (Tram und Forchbahn), welche mit dem Projekt ebenfalls neu gestaltet wird. Die Haltestelleneinrichtung der VBZ wird ersetzt.

Im Zusammenhang mit der Oberflächengestaltung werden diverse Werkleitungen erneuert, beziehungsweise umgelegt. Die Energie 360° AG erneuert, grösstenteils mittels Relining, sämtliche Hauptleitungen im Projektperimeter.

Die Locher Ingenieure AG wurde durch das Tiefbauamt der Stadt Zürich für die Phasen Ausschreibung, Ausführungsprojekt, Bauausführung und Abschluss beauftragt.

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